Haus Rabe

Haus Rabe Bauhaus Kulturdenkmal in Zwenkau ///
Trägerschaft: Kulturstiftung Landkreis Leipzig /// Ausstellu Wiedereröffnung!

Ab dem 15.01.22 ist das Haus Rabe für den Besucherbetrieb wieder geöffnet. Es gilt die 2G+ Regelung.
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Besuche nur mit Terminreservierung über die Website www.haus-rabe.de möglich. Donnerstag und Freitag
von 14:00 bis 17:00 Uhr

Samstag und Sonntag
von 11:00 bis 17 Uhr

5 Personen pro Stunde
oder Gruppen ab 6 Personen
nach vorheriger Anmeldung per Mail ([email protected])

Die Weissenhofsiedlung gilt als eines der bedeutendsten Zeugnisse des Neuen Bauens. Sie entstand 1927 im Rahmen einer Ba...
25/03/2026

Die Weissenhofsiedlung gilt als eines der bedeutendsten Zeugnisse des Neuen Bauens. Sie entstand 1927 im Rahmen einer Bauausstellung des Deutschen Werkbunds in Stuttgart und propagierte mit dem Titel »Die Wohnung« eine radikale Abkehr von traditionellen Wohnformen hin zu modernem, funktionalem Wohnen. Unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Mies van der Rohe entwickelte die Architekturavantgarde Konzepte für kostengünstigen Wohnraum mit industriellen Materialien und modularen Bauweisen.
Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde die Siedlung 1958 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 2016 gehören die beiden Häuser Le Corbusiers zum Weltkulturerbe.
The Weissenhof Estate is considered one of the most significant examples of New Objectivity in architecture. It was created in 1927 as part of an exhibition organized by the German Werkbund in Stuttgart and, under the title “The Dwelling,” promoted a radical break from traditional housing concepts in favor of modern, functional living. Under the artistic direction of Ludwig Mies van der Rohe, leading architects developed concepts for affordable housing using industrial materials and modular construction methods. Heavily damaged during World War II, the estate was only placed under monument protection in 1958. Since 2016, the two houses designed by Le Corbusier have been part of the UNESCO World Heritage.
Picture 3: House 25 at Weissenhof Estate in Stuttgart, Germany, by Adolf Rading. Demolished

„Wer hat die Hosen an?“Frauen, Mode, Macht – Kleidung als Spiegel gesellschaftlicher StrukturenZum Frauentag lädt das Ha...
23/02/2026

„Wer hat die Hosen an?“
Frauen, Mode, Macht – Kleidung als Spiegel gesellschaftlicher Strukturen

Zum Frauentag lädt das Haus Rabe Frauen und Männer zu einem interaktiven Vortrag mit Konstanze Morgenroth, Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Leipzig, ein.

8. März 2026/15 Euro
16:00-18:00
Einlass ab 15:30
Punsch am Feuer, Vortrag und ein Glas Sekt aufs Haus.
Anmeldung: [email protected]

Adolf Rading war nicht nur der Architekt des Hauses Rabe, sondern entwarf auch zahlreiche Möbelstücke für die Familie Ra...
27/01/2026

Adolf Rading war nicht nur der Architekt des Hauses Rabe, sondern entwarf auch zahlreiche Möbelstücke für die Familie Rabe, darunter den Esstisch, Stühle, Lampen sowie das Ehebett, in dem die Tochter Gabriele Schwarzer 1931 geboren wurde.

Adolf Rading was not only the architect of the Rabe House, but also designed numerous pieces of furniture for the Rabe family, including the dining table, chairs, lamps, and the marital bed in which their daughter Gabriele Schwarzer was born in 1931.
' ❤️
Quellen/sources: Sonja Anne Petersen „Bauhauskunst und Bauhausarchitektur im Haus Rabe“

21/12/2025

Das Haus Rabe ist vom 22.12.25 bis zum 8.1.26 geschlossen. Haus Rabe will be closed from December 22, 2025 to January 8, 2026. See you next year! 👋

Die Familie Rabe hatte gegen erheblichen Widerstand von der Bevölkerung und der Baugenehmigung zu kämpfen, bis sie endli...
02/12/2025

Die Familie Rabe hatte gegen erheblichen Widerstand von der Bevölkerung und der Baugenehmigung zu kämpfen, bis sie endlich 1930 die Baugenehmigung für den modernen Bau erhielt.
Das Haus Rabe hatte gerade noch gebaut werden können, nach heftigen Anfeindungen des sächsischen Heimatschutzbundes, der 1929 die Baugenehmigung für diesen „Schandfleck“ zu verhindern versuchte.

The Rabe family had to contend with considerable resistance from the local population and the building authorities before finally receiving permission in 1930 for the modern structure.
House Rabe was only just able to be built, following fierce hostility from the Saxon Homeland Protection Association, which in 1929 attempted to block the building permit for this “eyesore.” Photo 1: 1930 und Photo 3: 1933. quellen/sources:Sonja Anne Petersen „Bauhauskunst und Bauhausarchitektur im Haus Rabe“
Erna Lackner „Die Einheit von Kunst und Leben in Zwenkau“/ FAZ-Magazin/48.Woche/1996

Gerrit Thomas Rietveld (1888–1964) war ein niederländischer Architekt und Designer. Als gelernter Schreinermeister schlo...
01/10/2025

Gerrit Thomas Rietveld (1888–1964) war ein niederländischer Architekt und Designer. Als gelernter Schreinermeister schloss er sich schon früh der De Stijl-Bewegung rund um Theo van Doesburg (1883–1931) und Piet Mondrian (1872–1944) an. Objekte und Bauten verwandelte Rietveld in abstrakte Kompositionen aus Linien und Flächen, vorwiegend in Schwarz, Weiß, Grau und den Primärfarben Gelb, Rot und Blau.

Er gestaltete seinen legendären Rot-Blauen Stuhl 1918 zunächst ohne die markante, namensgebende Farbgebung – diese kam erst 1923 hinzu. Der Stuhl der 1958 erstmals offiziell als rot-blauer Stuhl betitelt wurde, gilt als ein Musterbeispiel der avantgardistischen Kunstbewegung De Stijl.



Gerrit Thomas Rietveld (1888–1964) was a Dutch architect and designer. A trained master carpenter, he joined the De Stijl movement led by Theo van Doesburg (1883–1931) and Piet Mondrian (1872–1944) at an early age. Rietveld transformed objects and buildings into abstract compositions of lines and surfaces, predominantly in black, white, gray, and the primary colors yellow, red, and blue.

He designed his legendary Red and Blue Chair in 1918, initially without the striking color scheme that gave it its name—this was only added in 1923. The chair, which was officially named the Red and Blue Chair for the first time in 1958, is considered a prime example of the avant-garde art movement De Stijl.


Quellen/Sources:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerrit_Rietveld
https://news.scp.co.uk
http://collectiononline.design-museum.de/

Nach fünf intensiven und erfüllenden Jahren verabschiede ich mich Ende des Monats von meiner Rolle als Geschäftsführerin...
26/09/2025

Nach fünf intensiven und erfüllenden Jahren verabschiede ich mich Ende des Monats von meiner Rolle als Geschäftsführerin im Bauhausdenkmal Haus Rabe und der Kulturstiftung Landkreis Leipzig.

Mit Dankbarkeit blicke ich auf die gemeinsame Zeit zurück – auf die vielen Begegnungen, die wachsende Sichtbarkeit des Hauses und vor allem auf das großartige Team, das Tag für Tag mit Engagement und Hingabe arbeitet. Wer je eine Führung oder Veranstaltung erlebt hat, weiß, dass das Haus nur durch diese Menschen lebt, die es mit Leidenschaft füllen.

Auch wenn ich meine Position abgebe, bleibe ich dem Haus und seiner Zukunft eng verbunden. Es ist ein Ort, der aus einer durchdachten Idee entstanden und durch die Wertschätzung und das Durchhaltevermögen seiner Besitzer und Bewohner bis heute erhalten ist. Außerdem lässt es uns die hässlichen Seiten deutscher Geschichte nicht vergessen. Der Fortbestand kultureller Institutionen wie dem Haus Rabe ist für uns alle wichtig – gerade jenseits der urbanen Zentren.

Die Kulturstiftung Landkreis Leipzig hat das Glück, ein Bauhausdenkmal von außerordentlicher Bedeutung bespielen zu können. Es zu erhalten, ist eine Herausforderung, es bespielen zu dürfen, ist eine Ehre.
Nina Schreckenbach

After five intense and fulfilling years, I will be stepping down from my role as managing director of the Bauhaus monument Haus Rabe and the Leipzig District Cultural Foundation at the end of the month.

I look back on our time together with gratitude—on the many encounters, the growing visibility of the house, and above all on the wonderful team that works with commitment and dedication every day. Anyone who has ever taken a tour or attended an event knows that the house only comes alive through these people who fill it with passion.
The Leipzig District Cultural Foundation is fortunate to be able to use a Bauhaus monument of extraordinary significance. Preserving it is a challenge; being allowed to use it is an honor.
Nina Schreckenbach

Foto by Christian Troitzsch

„Und warum sollte der Architekt dieses Wohnbedürfnis nicht formulieren können? Er ist kein Wundertier, er ist Glied und ...
27/08/2025

„Und warum sollte der Architekt dieses Wohnbedürfnis nicht formulieren können? Er ist kein Wundertier, er ist Glied und Teil der Masse, er kennt ihre Lage, ihre Nöte und Bedürfnisse.“
— Adolf Rading

Das Streben nach einer Architektur, die über das eigentliche Wohnen hinausgeht, das Leben und Erleben der Räume erfahrbar und leichter macht, macht Rading zu einem der wichtigsten Vertreter des Neuen Bauens der 1920er Jahre.

“And why shouldn’t architects be able to articulate this need for housing? They are not miracle workers; they are members and part of the masses, they know their situation, their hardships, and their needs.”
— Adolf Rading

The pursuit of architecture that goes beyond mere living, that makes it easier to experience and enjoy spaces, makes Rading one of the most important representatives of New Building in the 1920s.

Quellen/Sources:
Zitat/quote: Die Form: Zeitschrift für gestaltende Arbeit, Jahrgang 2 (1927)



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Im Jahr 2005 sprach Gabriele Schwarzer mit Sonja Petersen über das Leben im Haus Rabe. Frau Dr. med. Gabriele Schwarzer,...
22/07/2025

Im Jahr 2005 sprach Gabriele Schwarzer mit Sonja Petersen über das Leben im Haus Rabe.

Frau Dr. med. Gabriele Schwarzer, geb.1931 in Zwenkau, war die Tochter von Dr. med. Erich und Erna Rabe. Sie wuchs im Haus Rabe auf. Die im Erdgeschoss befindliche Arzt-Praxis hat sie in den sechziger Jahren übernommen. Das Haus war bis zum Verkauf im Jahr 1994 in Familienbesitz. Gabriele Schwarzer verstarb 2020.

In 2005, Gabriele Schwarzer spoke to Sonja Petersen about life at Haus Rabe.

Dr Gabriele Schwarzer, born in Zwenkau in 1931, was the daughter of Dr Erich and Erna Rabe. She grew up in the Rabe house. She took over the medical practice on the ground floor in the 1960s. The house remained in the family until it was sold in 1994. Gabriele Schwarzer passed away in 2020.






Quellen/ Source:

Sonja Anne Petersen/ „Bauhauskunst und Bauhausarchitektur im Haus Rabe“, Hausarbeit zur Erlangung des Grades Magistra Artrium, Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Oktober 2005

Zeitschrift Innendekoration „Das Wohnhaus eines Arztes“ Juni 1932

Foto: Werner Durth „Rading trifft Schlemmer“, Verlag der Buchhandlung Walter König,

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Quellen/ Source:

Sonja Anne Petersen/ „Bauhauskunst und Bauhausarchitektur im Haus Rabe“, Hausarbeit zur Erlangung des Grades Magistra Artrium, Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Oktober 2005

Zeitschrift Innendekoration „Das Wohnhaus eines Arztes“ Juni 1932

Foto: Werner Durth “Rading trifft Schlemmer“, Verlag der Buchhandlung Walter König,

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Die Lampe DMB 26 befindet sich im Eingangsbereich im Haus Rabe.Marianne Brandt (1893–1983) wurde 1893 in Chemnitz gebore...
26/06/2025

Die Lampe DMB 26 befindet sich im Eingangsbereich im Haus Rabe.

Marianne Brandt (1893–1983) wurde 1893 in Chemnitz geboren. Zunächst studierte sie Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Weimar. Im Jahr 1924 zog sie zum Bauhaus in Dessau, wo sie eine der wenigen Frauen in der Metallwerkstatt war. Später übernahm sie sogar die Leitung dieser Werkstatt.
Ihre Heimatstadt Chemnitz blieb stets ein wichtiger Teil ihrer Identität. Das industrielle Umfeld ihrer Geburtsstadt prägte ihre Gestaltung, was sich in ihren funktionalen und klaren Entwürfen widerspiegelt. Heute würdigt das Industriemuseum Chemnitz ihr Erbe und ihre bedeutende Rolle im modernen Design.

The DMB 26 lamp is located in the entrance area of ​​Haus Rabe.

Marianne Brandt (1893-1983) was born in Chemnitz in 1893. She initially studied painting at the University of Fine Arts in Weimar. In 1924, she moved to the Bauhaus in Dessau, where she was one of the few women in the metal workshop. Later, she even took over the management of this workshop.
Her hometown of Chemnitz always remained an important part of her identity. The industrial environment of her native city characterised her design, which is reflected in her functional and clear designs. Today, the Chemnitz Industrial Museum honours her legacy and her important role in modern design.




Quellen, sources:
https://www.nostraforma.com/designer/
https://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Brandt
„Marianne Brandt.“ In: Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung. [https://www.bauhaus.de/]
„Marianne Brandt.“ In: Deutsches Museum. [https://www.deutsches-museum.de/]
„Marianne Brandt – Designerin und Metallgestalterin.“ In: Chemnitzer Stadtarchiv. [https://www.stadtarchiv-chemnitz.de/]

Die Lampe DMB 26 befindet sich im Eingangsbereich im Haus Rabe.  Marianne Brandt (1893–1983) wurde 1893 in Chemnitz gebo...
25/06/2025

Die Lampe DMB 26 befindet sich im Eingangsbereich im Haus Rabe.

Marianne Brandt (1893–1983) wurde 1893 in Chemnitz geboren. Zunächst studierte sie Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Weimar. Im Jahr 1924 zog sie zum Bauhaus in Dessau, wo sie eine der wenigen Frauen in der Metallwerkstatt war. Später übernahm sie sogar die Leitung dieser Werkstatt.
Ihre Heimatstadt Chemnitz blieb stets ein wichtiger Teil ihrer Identität. Das industrielle Umfeld ihrer Geburtsstadt prägte ihre Gestaltung, was sich in ihren funktionalen und klaren Entwürfen widerspiegelt. Heute würdigt das Industriemuseum Chemnitz ihr Erbe und ihre bedeutende Rolle im modernen Design.

The DMB 26 lamp is located in the entrance area of ​​Haus Rabe.

Marianne Brandt (1893-1983) was born in Chemnitz in 1893. She initially studied painting at the University of Fine Arts in Weimar. In 1924, she moved to the Bauhaus in Dessau, where she was one of the few women in the metal workshop. Later, she even took over the management of this workshop.
Her hometown of Chemnitz always remained an important part of her identity. The industrial environment of her native city characterised her design, which is reflected in her functional and clear designs. Today, the Chemnitz Industrial Museum honours her legacy and her important role in modern design.






Quellen, sources:
https://www.nostraforma.com/designer/
https://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Brandt
„Marianne Brandt.“ In: Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung. [https://www.bauhaus.de/]
„Marianne Brandt.“ In: Deutsches Museum. [https://www.deutsches-museum.de/]
„Marianne Brandt – Designerin und Metallgestalterin.“ In: Chemnitzer Stadtarchiv. [https://www.stadtarchiv-chemnitz.de/]

Adolf Rading folgte 1919 August Endell nach Breslau. Endell war seit 1918 Direktor der Staatlichen Akademie für Kunst un...
21/05/2025

Adolf Rading folgte 1919 August Endell nach Breslau. Endell war seit 1918 Direktor der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau. Dort führte Rading anfangs als Endells Assistent den Unterricht der Bau- und Kunstgewerbeklasse. Ab 1923 bis zur Schließung der Akademie 1932 arbeitete er dort als Professor.
Im Sommer 1929 verließ Oskar Schlemmer das Bauhaus und wurde an die Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau berufen, wo er bis zur Schließung 1932 unterrichtete. Er wurde mit der Leitung einer Bühnenkunstklasse beauftragt und entwickelte das Lehrgebiet Mensch und Raum.

Adolf Rading followed August Endell to Breslau in 1919. Endell had been director of the State Academy of Arts and Crafts in Breslau since 1918. Rading initially taught the construction and arts and crafts class there as Endell's assistant. He worked there as a professor from 1923 until the academy closed in 1932.
In the summer of 1929, Oskar Schlemmer left the Bauhaus and was appointed to the State Academy of Arts and Crafts in Breslau, where he taught until its closure in 1932. He was put in charge of a theatre art class and developed the subject of man and space.




Quellen/Sources:
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Rading
https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Schlemmer
https://www.wikiart.org/de/oskar-schlemmer

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04442

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Samstag 11:00 - 16:30
Sonntag 11:00 - 16:30

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