Michael Leiserowitz POLIN Guiding

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Michael Leiserowitz POLIN Guiding Ich führe auf Deutsch oder Hebräisch durch eines der modernsten und faszinierendsten Museen Europa Eine Führung dauert normalerweise 2 Stunden.

Die Ausstellung erzählt auf spannende Weise 1000 Jahre Geschichte der Juden in Polen. Das ist eine Kurzzusammenfassung der Austellung, hilft aber alle Höhepunkte der Ausstellung kennenzulernen. Am Donnerstag ist freier Eintritt, dienstags ist das Museum geschlossen. Der letzte Einlass in die Dauerausstellung ist jeweils 2 Stunden vor Schließung des Museums.

22/10/2026
Das Polin-Museum in Warschau vergiebt einen wichtigen POLIN-Preis: Die Nominierte für 2026 kommt aus dem Gebiet von Ostp...
22/10/2026

Das Polin-Museum in Warschau vergiebt einen wichtigen POLIN-Preis: Die Nominierte für 2026 kommt aus dem Gebiet von Ostpreußen / Ermland: Krystyna Szter
Kulturvermittlerin, Kommunalpolitikerin und Betreuerin der ehemaligen Synagoge in Barczewo (Wartenburg) , die sich seit vielen Jahren für den Schutz und die Verbreitung des jüdischen Erbes im Ermland einsetzt. Als Vorsitzende des Ortsverbands des Sozial- und Kulturvereins „Pojezierze“ (Seengebiet) und Kuratorin der Aktivitäten in der ehemaligen Synagoge hat sie dazu beigetragen, dass die Synagoge zu einem der wichtigsten Orte der Erinnerung und Bildung geworden ist, der der multikulturellen Geschichte der Region gewidmet ist.
Unter ihrer Obhut findet an diesem Ort, der heute als Landkreis-Kulturatelier „Synagoga“ fungiert, regelmäßig Ausstellungen, Kammerkonzerte, Autorenlesungen, Unterricht in lokaler Geschichte sowie Veranstaltungen statt, die den ehemaligen Bewohnern von Warmia gewidmet sind. Krystyna Szter setzt sich zudem seit Jahren für den Erhalt des Gebäudes selbst ein und treibt Maßnahmen zu dessen Modernisierung und Revitalisierung voran.
Dank ihres Engagements ist die Synagoge nicht nur ein Denkmal, sondern ein lebendiger Ort des Dialogs und der Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde von Barczewo.
Eine besondere Leistung von Krystyna Szter ist zudem die Einrichtung eines Lapidariums, in dem Matzevot aus dem zerstörten jüdischen Friedhof in Barczewo gesammelt und gesichert wurden. Die wiedergefundenen Grabsteine, die jahrelang verstreut waren und nicht die ihnen gebührende Achtung erfahren hatten, haben ihren Platz in der Erinnerungslandschaft der Stadt wiedererlangt. Das Lapidarium erinnert heute an die ehemaligen jüdischen Einwohner von Barczewo und ist ein wichtiger Ort der Vermittlung für Besucher.
Das Engagement von Krystyna Szter zeigt, dass der Schutz des Kulturerbes nicht nur die Rettung von Denkmälern bedeutet, sondern auch die Schaffung von Räumen für den Dialog über Geschichte, Erinnerung und Verantwortung für das gemeinsame Erbe. Dank ihrer langjährigen Arbeit bleibt die jüdische Geschichte von Barczewo im Bewusstsein der Einwohner präsent, und die ehemalige Synagoge ist ein Ort, der Vergangenheit und Gegenwart verbindet.

Czy zabytkowa synagoga może ponownie stać się miejscem spotkań i ważną częścią życia miasta? W Barczewie tak właśnie się dzieje.

Krystyna Szter od wielu lat opiekuje się dawną synagogą w Barczewie i działa na rzecz ochrony żydowskiego dziedzictwa Warmii.

Dzięki jej zaangażowaniu budynek funkcjonuje dziś jako Powiatowe Atelier Kultury „Synagoga” – miejsce wystaw, koncertów, spotkań i wydarzeń edukacyjnych.

Jednym z jej szczególnych osiągnięć jest także utworzenie lapidarium, w którym zabezpieczono macewy pochodzące ze zniszczonego cmentarza żydowskiego. To ważny ślad historii dawnych żydowskich mieszkańców miasta.

👏 Krystyna Szter jest finalistką Nagrody POLIN 2026!

📅 Już 28 października poznamy laureatów i laureatki Nagrody POLIN 2026!

Poznaj wszystkich finalistów i przeczytaj ich pełne biogramy 👉 https://polin.pl/pl/nagroda-polin-2026

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Mecenas Muzeum POLIN: ORLEN ORLEN Art & Science
Mecenas konkursu: Gregory Jankilevitsch i Jankilevitsch Foundation
Współorganizator: Stowarzyszenie Żydowski Instytut Historyczny w Polsce

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📸 Maciek Jaźwiecki dla Muzeum POLIN

🔷 Am 19. Oktober 26 empfing das Institut für Jüdische Geschichte in Warschau Herrn Paul Göttke – Generalsekretär des Deu...
20/10/2026

🔷 Am 19. Oktober 26 empfing das Institut für Jüdische Geschichte in Warschau Herrn Paul Göttke – Generalsekretär des Deutschen Bundestages – mit einer offiziellen Delegation: Frau Daniela Rosenthal – Leiterin der Zentralabteilung, Herrn Sebastian Rix – Leiter der Bundestagspolizei, Frau Laura Gereke vom Protokollservice des Bundestages, Herrn Mariusz Głodzik vom Sekretariat des Sejm der Republik Polen (Sejm Rzeczypospolitej Polskiej) sowie den Dolmetscher Herrn Jan Klinghammer.
🔷 Dr. Michał Trębacz, Direktor des Instituts, hieß die Gäste willkommen und führte sie durch unsere Dauerausstellung „Was wir der Welt nicht zurufen konnten“. Die Ausstellung erzählt die Geschichte von „Oneg Shabbat“, einer im Warschauer Ghetto aktiven Untergrundgruppe, sowie von der einzigartigen Dokumentensammlung, die diese Gruppe von ihren Anfängen bis heute zusammengetragen hat.
🔷 Bei den ausgestellten Exponaten handelt es sich um Materialien, die unter Einsatz des Lebens ihrer Urheber bewahrt wurden: Dokumente, Briefe sowie Aussagen von Zeugen und Opfern. Die Exponate stammen aus dem Untergrundarchiv des Warschauer Ghettos, das seit 1999 im UNESCO-Register „Memory of the World“ (Weltdokumentenerbe) aufgeführt ist.

Hier teile ich den Beitrag vom Festival Mykolo Tiltai, das in dem litauischen Ort Zemaiciu Naumiestis stattgefunden hat....
19/10/2026

Hier teile ich den Beitrag vom Festival Mykolo Tiltai, das in dem litauischen Ort Zemaiciu Naumiestis stattgefunden hat. Ich berichtete von dem Konzert in dem Gebäude. Der Ort lag dicht an der Grenze zu Ostpreussen, praktisch gegenüber von Heydekrug (in Litauisch Silute). Seit 1923 gibt es keine Grenze mehr, heute liegen beide Orte im selben Landkreis. Die Synagoge war in der Sowjetzeit ein Kino bzw. Kulturhaus, nach 1990 verfiel das Gebäude und zum Glück wurde es gerade noch rechtzeitig unter Denkmalschutz gestellt, Umbauten zurückgenommen und ein schützendes Dach installiert. Dieser Ort hatte eine Jüdische Mehrheit und einen litauischen und auch deutschen Anteil an Bewohnern. Es gibt hier drei Gotteshäuser.

Bildungsreise nach Warschau mit Schwerkunkt POLIN-Museum für Multiplikatoren und Museumsfachkräfte 6.-9. Mai 2027Die pol...
14/10/2026

Bildungsreise nach Warschau mit Schwerkunkt POLIN-Museum für Multiplikatoren und Museumsfachkräfte 6.-9. Mai 2027
Die polnische Hauptstadt ist immer eine Reise wert. Der Freundeskreis des POLIN Museums veranstaltet eine Studienfahrt nach Warschau, um dessen vielseitige jüdische Geschchte und Kultur sowie Museumslandschaft zu entdecken. Im Zentrum des Programms steht selbstverständlich ein Besuch des Museums der Geschichte der polnischen Juden POLIN. Die Fahrt auf Selbstzahlerbasis richtet sich insbesondere an Multiplikatoren und Museumsfachkräfte. Anmeldung für weitere Infos s. Beitrag u.

Conference about latest history of Synagogue buildings in Europe at the University of Klaipeda / Memel, Lithuania
14/10/2026

Conference about latest history of Synagogue buildings in Europe at the University of Klaipeda / Memel, Lithuania

Heute berichtet das Museum von Sveksna von einem heutigen Besuch (Das liegt am Rande der Memelregion und war ein grenzna...
14/10/2026

Heute berichtet das Museum von Sveksna von einem heutigen Besuch (Das liegt am Rande der Memelregion und war ein grenznahes Schtetl in dem es bis zum zweiten Weltkrieg eine großen Anteil jüdischer Bewohner hatte, mit einet Synagoge direkt am Marktplatz, die gerade renoviert wird). Die Teilnehmer der internationalen Konferenz „Transformation of Heritage, Heritage of Transformation: Political Change and Its Impact on Synagogues“ („Der Wandel des Kulturerbes, das Erbe der Wandlungen: Politikwandel und seine Auswirkungen auf Synagogen“) besuchten Švėkšna.
Die Erhaltung des jüdischen Kulturerbes und neue Impulse, die in diesem Bereich nach dem politischen Umbruch von 1989–1990 entstanden sind, sind heute in ganz Europa aktuelle Themen, insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Forschung. Litauen nimmt in dieser Thematik einen unverhältnismäßig bescheidenen Platz ein. Dies hat die Organisatoren dazu veranlasst, die Konferenz in Litauen zu veranstalten.
Die Konferenz konzentriert sich auf die Frage, welche Rolle das jüdische Erbe in den heutigen öffentlichen Debatten spielt, in denen Themen von Antisemitismus und Erinnerungskultur bis hin zu Vielfalt und Stadtentwicklung diskutiert werden. Referenten aus Israel, Litauen, Lettland, Deutschland, Polen und Ungarn untersuchten sowohl die Zusammenhänge zwischen lokalem Kulturerbe und globalen Diskursen als auch die Spannungen zwischen verschiedenen Erinnerungskulturen.

Adres

6 Mordechaja Anielewicza Street
Warsaw
00-157

Godziny otwarcia

Poniedziałek 10:00 - 18:00
Środa 10:00 - 18:00
Czwartek 10:00 - 18:00
Piątek 10:00 - 18:00
Sobota 10:00 - 20:00
Niedziela 10:00 - 18:00

Telefon

+48787676296

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