Capa-Haus Leipzig

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Capa-Haus Leipzig Heute ist das "Capa-Haus“ Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsort.

Am 18.4.1945 machte der US-amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa hier seine berühmte Fotoserie „Last Man to Die“ vom Ende des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus. Wo im April 1945 der US-amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“ vom Ende des Zweiten Weltkrieges in Leipzig machte und heute die Ausstellung „War is Over“ zu sehen ist, befindet sich mit dem „Erinnerungsort Capa-Haus“ ein lebendiger und offener Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsort, der nicht nur Robert Capa, sondern auch seiner Partnerin, der (Kriegs-)Fotografin Gerda Taro, gewidmet ist.

🗓️Unsere Veranstaltungen im Oktober 2026🇪🇸12. Oktober 2026 | 09:30–12:30 UhrStudientag 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg –...
30/09/2026

🗓️Unsere Veranstaltungen im Oktober 2026

🇪🇸12. Oktober 2026 | 09:30–12:30 Uhr
Studientag 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg – Zum Stand des visuellen Erinnerns

Die Konferenz findet vom 11. bis 13. Oktober 2026 am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, Dittrichring 18–20, 04109 Leipzig statt, am Vormittag des 12. Oktober im Capa-Haus.

Der Spanische Bürgerkrieg (1936–1939) leitete den Zweiten Weltkrieg ein. Die deutsche Luftwaffe hatte einen entscheidenden Anteil am Sieg der Putschisten, der Spanien bis zum Tode Francos 1975 eine Diktatur bescherte und bis heute nachwirkt. In ihm verknüpfen sich deutsche und spanische Kulturgeschichte und unterschiedlichste Erinnerungskulturen – in der BRD und DDR, aber auch im Vergleich zwischen Deutschland und Spanien.

📚14. Oktober 2026 | 18:00–20:00 Uhr
Dara Horn: „Von der Liebe zu toten Juden“
Buchvorstellung und Gespräch mit Joël Ben-Yehoshua und Ronja Bußmann

Warum erfährt jüdisches Leiden so viel Aufmerksamkeit, während jüdisches Leben in der Gegenwart häufig wenig Beachtung findet oder sogar als störend wahrgenommen wird? Dieser unbequemen Frage geht die US-amerikanische Autorin Dara Horn in ihrem Buch „Von der Liebe zu toten Juden“ (People Love Dead Jews) nach. Horn verbindet historische Beispiele und persönliche Erfahrungen mit einer scharfen Analyse unserer Erinnerungskultur und des Umgangs mit jüdischem Leben.

Moderiertes Gespräch mit den Übersetzer*innen Joël Ben-Yehoshua und Ronja Bußmann und anschließender Publikumsdiskussion.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus 2026 statt.

📢„Restlos ausverkauft bis auf den letzten Sitzplatz.“ So würde die Durchsage lauten, wenn das Capa-Haus ein Stadion wäre...
30/09/2026

📢„Restlos ausverkauft bis auf den letzten Sitzplatz.“ So würde die Durchsage lauten, wenn das Capa-Haus ein Stadion wäre.

Wir haben uns gestern über ein volles Haus bei der Veranstaltung „Zwischen Anfeindung und Ausschluss. Antisemitismus im Sport“ gefreut.

Viele Fußballfans waren dabei und haben gemeinsam mit Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller darüber diskutiert, wie sich Antisemitismus im Sport zeigt, welche historischen Erscheinungsformen es gab, aber vor allem auch, was Fans in der Gegenwart dagegen tun können.

Diese Veranstaltung war dafür ein Paradebeispiel, denn gerade heute ist es wichtig, daran zu erinnern: Sportliche Fairness und Respekt gelten auf und neben dem Platz – und zwar für alle.

Danke an alle, die sich engagieren, dabei waren und die Diskussion bereichert haben. 🙏

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, von Leipzig-Herzliya e.V. und Fanprojekt Leipzig.

📚Dara Horn: Von der Liebe zu toten Juden📅14.10.2026, 18:00 Uhr📍Capa-Haus LeipzigBuchvorstellung und Gespräch mit Joël Be...
23/09/2026

📚Dara Horn: Von der Liebe zu toten Juden

📅14.10.2026, 18:00 Uhr
📍Capa-Haus Leipzig

Buchvorstellung und Gespräch mit Joël Ben-Yehoshua und Ronja Bußmann

Warum erfährt jüdisches Leiden so viel Aufmerksamkeit, während jüdisches Leben in der Gegenwart häufig wenig Beachtung findet oder sogar als störend wahrgenommen wird? Dieser unbequemen Frage geht die US-amerikanische Autorin Dara Horn in ihrem Buch „Von der Liebe zu toten Juden“ (People Love Dead Jews) nach. Horn verbindet historische Beispiele und persönliche Erfahrungen mit einer scharfen Analyse unserer Erinnerungskultur und des Umgangs mit jüdischem Leben. Sie schreibt über den weltweiten Kult um Anne Frank, das jiddische Staatstheater der Sowjetunion, die jüdische Geschichte der chinesischen Stadt Harbin und den Lebensretter Hannah Arendts, Varian Fry. Mit klarem Blick verknüpft Horn Geschichten aus aller Welt mit Momenten aus ihrem eigenen Familienalltag: Wie erklärt man einem zehnjährigen jüdischen Kind Shakespeares Shylock? Warum empören Hakenkreuze auf Schultischen kaum jemanden? Und welche Kraft liegt in der jüdischen Tradition, im Gebet und im Lernen?

Die Übersetzer*innen Joël Ben-Yehoshua und Ronja Bußmann diskutieren zentrale Thesen des Buches und ihre Bedeutung für Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Erinnerungskultur und Antisemitismus, nach gesellschaftlichen Erwartungen an Jüdinnen und Juden und danach, wie jüdisches Leben heute selbstverständlich sichtbar und anerkannt sein kann.

Moderiertes Gespräch mit anschließender Publikumsdiskussion.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus 2026 statt.

📢Studientag: 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg – Zum Stand des visuellen Erinnerns 🗓️11./12./13. Oktober 2026📍Institut für...
15/09/2026

📢Studientag: 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg – Zum Stand des visuellen Erinnerns

🗓️11./12./13. Oktober 2026
📍Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, Dittrichring 18–20, 04109 Leipzig

🗓️Die Veranstaltung am Montag, 12. Oktober, von 09:30-12:30 Uhr findet im Capa-Haus Leipzig statt. Der Rest des Studientags in Räumlichkeiten von Institut für Kunstgeschichte statt.

📍12. Oktober, 09:30–12:30 Uhr, Capa-Haus Leipzig, Jahnallee 61, 04177 Leipzig

Der Spanische Bürgerkrieg (1936–39) leitete den Zweiten Weltkrieg ein. Die deutsche Luftwaffe hatte einen entscheidenden Anteil am Sieg der Putschisten, der Spanien bis zum Tode Francos 1975 eine Diktatur bescherte und bis heute nachwirkt. In ihm verknüpfen sich deutsche und spanische Kulturgeschichte und unterschiedlichste Erinnerungskulturen – in der BRD und DDR, aber auch im Vergleich zwischen Deutschland und Spanien.
Vor diesem Hintergrund möchte der Studientag die Geschichte und Aktualität des Spanischen Bürgerkrieges in Kunst (u. a. Picassos „Guernica“), Fotografie (u. a. Gerda Taro und Robert Capa), Denkmalpflege, Gedenkarchitekturen (u. a. auf Friedhöfen in Madrid und Paris) und populären Bildmedien (u. a. Film) untersuchen. Für die interdisziplinären Beiträge konnten ebenso langjährige Fachleute aus Deutschland und Spanien wie Nachwuchswissenschaftler:innen gewonnen werden.
Ein besonderer Bezugspunkt zu Leipzig ergibt sich durch die Existenz des Capa–Hauses, für das eine vergleichbare Initiative in Madrid existiert.

Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

100+ Synagogen in Deutschland – Vernissage im Capa-HausGestern Abend hat der einzigartige Alex Jacobowitz seine Ausstell...
10/09/2026

100+ Synagogen in Deutschland – Vernissage im Capa-Haus

Gestern Abend hat der einzigartige Alex Jacobowitz seine Ausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ im Capa-Haus Leipzig eröffnet. Bis Ende November könnt ihr die Ausstellung bei uns besuchen.

Auf den Stellwänden begegnen euch über 100 Synagogen aus ganz Deutschland. Die Porträts erzählen von ihrer Architektur und Geschichte, aber auch von den jüdischen Gemeinden, die sie heute mit Leben füllen.
Die Synagogen sind beeindruckende Zeugnisse jüdischer Vergangenheit und Gegenwart und machen sichtbar, wie vielfältig jüdisches Leben in Deutschland heute ist.

Wir freuen uns sehr, diese besondere Ausstellung im Rahmen des „Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ im Capa-Haus zeigen zu können.

📍 Capa-Haus Leipzig
📅 September bis Ende November 2026

Vernissage „100+ Synagogen in Deutschland“🗓️9. September 2026🕖19:00 - 21:00 Uhr 📍Capa-Haus Leipzig, Jahnallee 61, 04177 ...
01/09/2026

Vernissage „100+ Synagogen in Deutschland“

🗓️9. September 2026
🕖19:00 - 21:00 Uhr
📍Capa-Haus Leipzig, Jahnallee 61, 04177 Leipzig

Der US-amerikanisch-israelische, u. a. in Leipzig lebende Künstler Alex Jacobowitz zeigt mit seiner Ausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ eindrucksvoll, wie lebendig jüdisches Erbe heute wieder ist. Er präsentiert über Jahrhunderte erhaltene Gebetshäuser und Synagogen, die eine neue Bestimmung fanden und dennoch ihre Geschichte bewahrten, sowie Neubauten, errichtet von den wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit.

Schon im 4. Jahrhundert lebten Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Mit dem Wachsen ihrer Gemeinden entstanden über die Jahrhunderte Synagogen – prachtvolle Gotteshäuser, einzigartig in Architektur und Ausdruck, erbaut zur Ehre ihres Schöpfers. Während einige Synagogen Krieg und Zerstörung durch die sogenannte „Arisierung“ überstanden, wurden viele zerstört. Nicht wenige der nach 1945 noch existierenden Synagogen wurden zweckentfremdet oder abgerissen, weil sie niemand mehr brauchte. „100+ Synagogen in Deutschland“ legt ein beeindruckendes Zeugnis von jüdischer Vergangenheit und Gegenwart in Deutschland ab.

Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Bildband von Alex Jacobowitz im Hentrich & Hentrich Verlag.

Alex Jacobowitz, geboren 1960, ist Xylophonvirtuose, spezialisiert auf traditionelle jüdische Musik. Er engagiert sich für jüdische Kultur, Musik und Literatur in Europa.

Veranstalter: CAPA Culture gGmbH, Hentrich & Hentrich Verlag

Eine Ausstellung im „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“

🏛️Tag des offenen Denkmals 2026🏛️Gleich zweimal tauchen wir im Programm des Tags des offenen Denkmals auf.👟Der Rundgang ...
31/08/2026

🏛️Tag des offenen Denkmals 2026🏛️

Gleich zweimal tauchen wir im Programm des Tags des offenen Denkmals auf.

👟Der Rundgang „Vom Capa-Haus zum Felsenkeller“ führt durch die Stadtgeschichte von 1918 bis 1949. Wie ihr auf der Karte auf Slide 5 sehen könnt, tummeln sich im Leipziger Westen Bau- und Geschichtsdenkmäler auf engstem Raum. Wir haben das Glück, am „Tor zu Lindenau“ zu liegen, sodass der Rundgang bei uns beginnt.

Beginn: 10:30 Uhr
Kontakt: [email protected]

📸Als Station 53 (siehe auch auf der Karte) öffnen wir von 11 bis 16 Uhr die Türen. Zu sehen gibt es natürlich die Dauerausstellung „War is Over“ über Robert Capa und sein berühmtes Foto „Last Man to Die“, das er hier am 17. April 1945 geschossen hat. Zudem zeigen wir die neue Sonderausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“. Der Eintritt ist frei. Es gibt Kaffee und Kuchen, also auch keine Ausreden, nicht zu kommen. 😉

Wann? 13. September 2026
Wo? Capa-Haus Leipzig, Jahnallee 61, 04177 Leipzig

Wir freuen uns auf euch! 🤗

🔨Wir waren heute fleißig Die neue Sonderausstellung nimmt Formen an, der Feinschliff fehlt aber noch. Am kommendem Diens...
27/08/2026

🔨Wir waren heute fleißig

Die neue Sonderausstellung nimmt Formen an, der Feinschliff fehlt aber noch.

Am kommendem Dienstag, den 1. September, endet die Sommerpause im Capa-Haus und wir haben wieder regulär Dienstag bis Freitag, 11-16 Uhr geöffnet.

Zum Auftakt zeigen wir die neue Sonderausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz.

Wir freuen uns auf euren Besuch! 🤗

🗓️Unsere Veranstaltungen im September 🕍Sonderausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ 01.09.–30.11.2026 Alex Jacobowi...
25/08/2026

🗓️Unsere Veranstaltungen im September

🕍Sonderausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“
 
01.09.–30.11.2026
 
Alex Jacobowitz zeigt in seiner Ausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ die Vielfalt jüdischen Erbes in Deutschland. Zu sehen sind historische Synagogen und Gebetshäuser, die über Jahrhunderte erhalten blieben oder eine neue Bestimmung fanden, ebenso wie Neubauten der wiedererstarkten jüdischen Gemeinden unserer Zeit.
 
🎩Vernissage „100+ Synagogen in Deutschland“
 
9. September | 19:00–21:00 Uhr
 
Mit Alex Jacobowitz, Xylophonvirtuose sowie Musiker und engagierter Vermittler jüdischer Kultur, Musik und Literatur in Europa.
 
🏰Tag des offenen Denkmals im Capa-Haus
 
13. September | 11:00–16:00 Uhr
 
Die Dauerausstellung „War is Over“ und die Sonderausstellung „100+ Synagogen in Deutschland“ sind geöffnet. Führungen informieren über die Geschichte des Ortes, das Kriegsende im April 1945 sowie das Fotografenpaar Robert Capa und Gerda Taro in Leipzig.
 
📢Die Macht feministischer Öffentlichkeit – 160 Jahre „Neue Bahnen“ und die Frauenbewegung
 
22. September | 18:00–20:00 Uhr
 
Mit Prof. Dr. Susanne Schötz und PD Dr. Astrid Franzke
Moderation: Nane Pleger
 
1865 gründeten Louise Otto-Peters und ihre Mitstreiterinnen in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Frauenverein und gaben die Vereinszeitschrift „Neue Bahnen“ heraus. Zum 160-jährigen Jubiläum der ersten Ausgabe diskutiert die Veranstaltung die Bedeutung der Zeitschrift für die Entstehung feministischer Öffentlichkeit.
 
⚽️Zwischen Anfeindung und Ausschluss: Antisemitismus im Sport
 
29. September | 19:00–21:00 Uhr
 
Mit Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller
Moderation: Hans-Christoph Thiele (Chemiefans gegen Antisemitismus)
 
Antisemitische Anfeindungen und Angriffe gehören im Sport zum Alltag: in Arenen und auf Tribünen ebenso wie bei Kinder- und Jugendwettkämpfen. Der 7. Oktober 2023 stellte auch im Sport eine Zäsur dar.
 
Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller diskutieren historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus im Sport.

Unsere Veranstaltungen im Juni 2026:📚Elizabeth Rosner: Beyond This Forest/Jenseits dieses Waldes4. Juni | 19:00 Uhrkoste...
29/05/2026

Unsere Veranstaltungen im Juni 2026:

📚Elizabeth Rosner: Beyond This Forest/Jenseits dieses Waldes
4. Juni | 19:00 Uhr
kostenfrei

Lesung und Gespräch über die Spuren jüdischer Erinnerung, Verlust und Weiterleben (dt./engl.)
Mit Elizabeth Rosner
Lesung deutsche Texte: Grigory Stanskiy (DLL)
Moderation: Nora Pester

🔎Workshop „Breslauer, Seymour, Unbekannt. Zeitzeugen mit Kamera“
19. Juni – 21. Juni
kostenfrei

Mit Jane Wegewitz und Tom Weiß (EnterHistory!)

📚Gefeiert und vergessen? Jüdische und im Nationalsozialismus verfolgte Künstler an der Leipziger Oper
25. Juni | 18:00–20:00 Uhr
kostenfrei

Mit Allmuth Behrendt, Moderation: Nora Pester

Adresse

Jahnallee 61
Leipzig
04177

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 16:00
Mittwoch 11:00 - 16:00
Donnerstag 11:00 - 16:00
Freitag 11:00 - 16:00

Telefon

+4934158155898

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