Museum Villa Stuck

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Museum Villa Stuck Villa Stuck: National und international renommierter Ort der Begegnung mit Kunst des 19. - 21. Jhd.

EINLADUNG zur AUSSTELLUNGERÖFFNUNGMittwoch, 28.10. um 19 UhrMATER. Gonzalo Borondo Mit MATER präsentiert das Museum Vill...
19/10/2026

EINLADUNG zur AUSSTELLUNGERÖFFNUNG
Mittwoch, 28.10. um 19 Uhr
MATER. Gonzalo Borondo

Mit MATER präsentiert das Museum Villa Stuck die zweite Intervention des Künstlers Gonzalo Borondo im Haus. Die immersive und interdisziplinäre Ausstellung bewegt sich zwischen Installation, Klangraum und begehbarer Bildmaschine. Im Zentrum steht die Kunst als Brücke zwischen dem Greifbaren und dem Symbolischen. Borondo nutzt spirituelle Bildwelten als Metaphern für existenzielle und persönliche Erfahrungen. Die Ausstellung entfaltet sich wie eine monumentale Oper und überschreitet gemeinsam mit der Dichterin Ángela Segovia und dem Musiker Niño de Elche die Grenzen traditioneller Kunstgattungen.

Der Ausstellungsparcours im Museum Villa Stuck vereint klassische Märchen, antike Mythologie, barocke Ikonografie und elektronische Musik. Alice hinter den Spiegeln begegnet Pygmalion, Frankenstein trifft auf die Passion Christi, industrielle Objekte stehen neben sakralen Symbolen. Mit Spiegelräumen, Automaten, Klangobjekten, Lichtprojektionen, einem monumentalen Zootrop und einem gläsernen Labyrinth erschafft Borondo eine Welt, in der Verwandlung, Wahrnehmung und die Lebendigkeit der Materie erfahrbar werden.

Gonzalo Borondo (*1989 in Valladolid, Spanien) lebt und arbeitet zwischen Spanien und Italien. International bekannt wurde er durch monumentale Wandarbeiten, Installationen und Mixed-Media-Projekte, in denen er visuelle Räume schafft, die sich in einem ständigen Zustand der Transformation zu befinden scheinen. Seine multidisziplinäre Praxis untersucht die traditionellen Grenzen der Kunst. Arbeiten von Borondo wurden unter anderem im UN Museum, im MACRO in Rom, im Museo de Arte Contemporáneo Esteban Vicente sowie schon im Jahr 2025 an der Fassade der Villa Stuck gezeigt. Seit 2023 ist Borondo Vollmitglied der Royal Academy of History and Art of San Quirce; 2025 war er Artist-in-Residence der Stadt München in der Villa Waldberta.

Kuratiert von Dr. Helena Pereña
In Kooperation mit dem Instituto Cervantes. Das Röntgenlabyrinth wird ermöglicht von der Alexander Tutsek-Stiftung

Abb.: Haupt Christi, Böhmen Ende 14. Jh., Röntgenaufnahme, Bayerisches Nationalmuseum München

Markus Brock Moderator

Nur noch bis diesen Sonntag, 18.10., zu sehen!NO SINGLE VIEW. Ilit AzoulayRiskieren Sie sehr gerne auch einen zweiten Bl...
14/10/2026

Nur noch bis diesen Sonntag, 18.10., zu sehen!
NO SINGLE VIEW. Ilit Azoulay

Riskieren Sie sehr gerne auch einen zweiten Blick zur Langen Nacht:
Wir haben am Samstag, 17.10., zur Langen Nacht der Münchner Museen bis 1 Uhr für Sie geöffnet!

SAVE THE DATE - VORSCHAU:
EINLADUNG zur Ausstellungseröffnung:

MATER. Gonzalo Borondo
Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, ab 19 Uhr
Das "Röntgenlabyrinth" wird ermöglicht von der Alexander Tutsek-Stiftung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

villastuck.de/Kalender

Foto:
No Single View: Report 004 (Detail), 2026 © Ilit Azoulay, Coutesy of the artist; LOHAUS SOMINSKY, Munich & BRAVERMAN Gallery, Tel Aviv; Commissioned by Museum Villa Stuck

MATER. Gonzalo Borondo/ Röntgenlabyrinth: Haupt Christi, Böhmen Ende 14. Jh., Röntgenaufnahme, Bayerisches Nationalmuseum München

Lange Die Lange Nacht der Münchner Museen

TALK. Bernd Kuchenbeiser27.10. um 19 UhrAufhören, halbieren oder verdoppeln Bücher, Schallplatten und andere Entscheidun...
11/10/2026

TALK. Bernd Kuchenbeiser
27.10. um 19 Uhr

Aufhören, halbieren oder verdoppeln Bücher, Schallplatten und andere Entscheidungen
Bernd Kuchenbeiser spricht mit uns über die Grenzen dessen, was man gestalten kann.

Bernd Kuchenbeiser gestaltet Worte, Formen und die Räume dazwischen. In seinem Studio entstehen Bücher, Schallplattencover und Erscheinungsbilder. Dabei beschäftigen ihn auch Fragen, für die es kein Briefing gibt. Auf seiner Website ‚A good book‘ und in seiner Ausstellung ‚A big announcement‘ wurden Dinge selbst zum Gegenstand der Betrachtung: Was sehen wir, wenn wir Gestaltung ansehen? Und was entgeht uns, wenn wir sie nur benutzen?

Einlass ab 18 Uhr, Gespräch ab 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei, für die Teilnahme ist ein Ticket erforderlich.

Teilnehmeranzahl begrenzt. 60 Sitzplätze im Vortragssaal, weitere Sitz- und Stehplätze im Foyer mit Übertragung des Gesprächs. Freie Platzwahl, keine Sitzplatzgarantie. Die Stuckkantine ist vor und nach dem Gespräch geöffnet. Ein DJ-Set begleitet den Abend.

Foto © Hochschule München

Reminder for wednesday: Mittwoch, 21.10. um 19 UhrVon Flucht und Trauma erzählen – Kunst zwischen Erinnerung und Heilung...
07/10/2026

Reminder for wednesday: Mittwoch, 21.10. um 19 Uhr
Von Flucht und Trauma erzählen – Kunst zwischen Erinnerung und Heilung

Die Ausstellung „Zehn Leben“ erzählt von Flucht, Trauma und der Suche nach einem neuen Leben. Die Werke des Autors, Schauspielers und Künstlers Delschad Numan Khorschid laden dazu ein, jenseits politischer Debatten die Geschichten einzelner Menschen in den Blick zu nehmen.
Das Gespräch geht der Frage nach, wie geflüchtete Menschen traumatische Erfahrungen verarbeiten können und welche Rolle Kunst dabei spielt.

Der Künstler Delschad Numan Khorschid, Katrin Kammerlander, Psychotherapeutin bei Refugio München, Anne Marr, Kuratorin der Ausstellung "Zehn Leben" und Jakob Weiß, Kunstpädagoge in der Refugio Kunstwerkstatt, sprechen darüber, wie Literatur, Malerei, Musik und kreatives Gestalten Ausdruck ermöglichen, wenn Worte fehlen.
Persönliche Erfahrungen, therapeutische Perspektiven und kunstpädagogische Ansätze treten dabei miteinander in den Dialog. Im Mittelpunkt stehen die Kraft der Kunst, der Umgang mit den Folgen von Trauma sowie die Bedeutung von Empathie und Menschlichkeit.

Persönliche Erfahrungen, therapeutische Perspektiven und kunstpädagogische Ansätze treten dabei miteinander in den Dialog. Im Mittelpunkt stehen die Kraft der Kunst, der Umgang mit den Folgen von Trauma sowie die Bedeutung von Empathie und Menschlichkeit.

Moderation: Paul Kuhlmann

Eine Veranstaltung von Museum Villa Stuck und Refugio, München.

Tickets bereits im Onlineshop des Museums und an der Museumskasse erhältlich.

Fotos:
"Delschad Numan Khorschid" von © Mathias Leidgschwendner
© Barbara Donaubauer

EINBLICKE: "No Single View. Ilit Azoulay"Kurator*innen-Rundgang mit Dr. Helena PereñaMittwoch, 7.10. um 17:30 UhrDie Aus...
04/10/2026

EINBLICKE: "No Single View. Ilit Azoulay"
Kurator*innen-Rundgang mit Dr. Helena Pereña
Mittwoch, 7.10. um 17:30 Uhr

Die Ausstellung „No Single View" zeigt neue Arbeiten von Ilit Azoulay, die aus einer zweijährigen Auseinandersetzung mit der Villa Stuck und ihrer Geschichte entstanden sind. Während der Sanierung des Museums entwickelte Azoulay zwei aufeinander aufbauende Ausstellungen: Mit „Stopover" (2024/25) richtete sie den Blick auf das Interimsquartier in der Goethestraße 54, das in der NS-Zeit als Zwangsunterkunft für jüdische Familien genutzt wurde; „No Single View" führt diese Recherche nun in die Villa selbst. Im Zentrum steht die Zwei-Kanal-Installation "Mary". Aus den Stimmen von 77 Schauspielerinnen entfaltet sie ein vielschichtiges Porträt der Tochter Franz von Stucks - doch die historische Mary ist nur der Ausgangspunkt. An ihrer Hand begibt sich Azoulay auf eine künstlerische Recherche, die den Blick von der Familienbiografie hin zu den Randzonen des Hauses verschiebt, in denen sich Geschichte abgelagert hat. Es entsteht ein fotografisches Archiv, das nicht als abgeschlossenes Gedächtnis funktioniert, sondern als offenes Gefüge möglicher Erzählungen - plural, subjektiv, fortwährend rekonstruierbar.

GUEST BOOK
Zur Ausstellung Ilit Azoulays im Museum Villa Stuck und in der Goethestr. 54 ist ein Katalog erschienen.
Der zweisprachige Band vereint die beiden Projekte, die Ilit Azoulay für das Museum VILLA STUCK realisiert hat: Stopover und No Single View.

Ilit Azoulay. Guest Book
Herausgegeben von Michael Buhrs und Helena Pereña
Steidl Verlag, Göttingen, 2026
ISBN 978-3-96999-560-0

Mit großzügiger Unterstützung von artis

Foto von Ilit Azoulay: Fotografie © Billie Clarken, 2025

Freitag, 23.10.2026 / Konzert / SAVE THE DATE:Ored Ensemble – Musik aus dem KaukasusDas Archiv von Ored Recordings 2013–...
02/10/2026

Freitag, 23.10.2026 / Konzert / SAVE THE DATE:
Ored Ensemble – Musik aus dem KaukasusDas Archiv von Ored Recordings 2013–2023

Live-Musik mit
Timur Kodzoko – verschiedene Saiteninstrumente
Martina Bertoni – monophoner Synthesizer
Stefan Schneider – ElektronikGespräch und Video: Bulat Khalilov

Das 2013 von den tscherkessischen Musikern Bulat Khalilov und Timur Kodzoko gegründete Label Ored Recordings dokumentiert traditionelle und posttraditionelle Musik des Nordkaukasus. Hunderte von Field Recordings, die bei Festen, Familientreffen und anderen Begegnungen entstanden, geben Einblick in die enorme Vielfalt der musikalischen Traditionen dieser Region.

Im Gegensatz zur akademischen Praxis der Musikethnologie entwickelten Khalilov und Kodzoko für ihre umfassende Arbeit eine Haltung, die sie selbst als „Punk Ethnology“ bezeichnen.
„Wir begannen, durch den Nordkaukasus zu reisen und Aufnahmen mit Menschen aus vielen verschiedenen ethnischen Gruppen zu machen. Uns wurde schnell klar, dass es bei unserer Arbeit nicht nur um Musik und Kunst geht, sondern dass unsere Arbeit sofort auch eine politische Dimension hat, da es im Nordkaukasus – damals wie heute – zahlreiche Konflikte zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen gab.“

Die Arbeit von ORED zielt darauf ab, nicht nur die großartige Musik des Kaukasus zu präsentieren, sondern auch die Geschichten dahinter zu erzählen und über die Musik einen Umgang mit dem historischen Gedächtnis in der heutigen Zeit zu finden.
Seit 2025 lehren Khalilov und Kodzoko an der Universität Göttingen und suchen mit dem ORED ENSEMBLE den Kontakt zu elektronischen Musiker*innen. Zur aktuellen Live-Besetzung gehören auch Martina Bertoni und Stefan Schneider.
Das Ored Ensemble ist eine Zusammenarbeit zwischen zwei Plattenlabels: dem in Düsseldorf ansässigen TAL und der nordkaukasischen, in Göttingen ansässigen Plattform Ored Recordings.
Als Ausgangspunkt dient dabei traditionelle tscherkessische Musik – von Liedern aus der Zeit des Russisch-Kaukasischen Krieges (1763–1864) bis hin zu rituellen und tänzerischen Melodien. Von dort aus(...) more: villastuck/Kalender

Foto © Ored Ensemble

EnergieDas Philosophische FoyerFreitag, 2.10.2026, 19 UhrWir reden ständig über unsere Energie, gerade nach dem Sommerur...
01/10/2026

Energie
Das Philosophische Foyer
Freitag, 2.10.2026, 19 Uhr

Wir reden ständig über unsere Energie, gerade nach dem Sommerurlaub: „ich hatte keine Energie mehr“, „ich war total ausgepowert“, „jetzt habe ich meine Batterien aufgeladen“ etc. Aber was meinen wir damit eigentlich genau? Funktionieren wir wie ein Akku, der ein bestimmtes Ladevolumen hat, das dann irgendwann leer ist? Wie verbrauchen wir unsere Energie und, vor allem, wie laden wir uns wieder auf? Über diese und andere Fragen wollen wir uns austauschen und eine neue Philosophie der Energie entwickeln. Das wird sicher Energie kosten, aber bestimmt auch neue Energien wecken!

Mit musikalischer Begleitung von Evi Keglmaier, Bratsche, und Sebastiano Tramontana, Posaune

Im Rahmen von Friday Late, der freie Freitagabend in der Villa Stuck. Während der zusätzlichen Abendöffnung von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt sowie die Teilnahme am Programm kostenfrei.

SAVE THE DATEMittwoch, 30.9. um 17:30 UhrEINBLICKE: Zehn LebenAusstellungrundgang mit der Kuratorin Anne Marr Flucht, Tr...
28/09/2026

SAVE THE DATE
Mittwoch, 30.9. um 17:30 Uhr
EINBLICKE: Zehn Leben
Ausstellungrundgang mit der Kuratorin Anne Marr

Flucht, Trauma, Identität und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“. Delschad Numan Khorschid, Ensemblemitglied des Münchner Residenztheaters, verarbeitet die traumatischen Erinnerungen an seine Flucht aus dem Irak in Gemälden, Fotografien und Texten. Jan-Hendrik Pelz macht mit Gemälden und Skulpturen auf migrantische Schicksale aufmerksam. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Debatten, in denen Migration häufig auf Zahlen sowie Zurückweisungs- und Beschränkungsforderungen reduziert ist, eröffnet diese Ausstellung einen Raum für Empathie und Menschlichkeit und zeigt die Kraft der Sprache und des künstlerischen Ausdrucks.

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tickets.villastuck.de/ #/product/event/239

Foto: Barbara Donaubauer

Sonntag, 11.10. - 16 UhrUnderdox-Festival: Liminal LightsPerformance von Lichun Tseng & Robert KroosEine Veranstaltung i...
27/09/2026

Sonntag, 11.10. - 16 Uhr
Underdox-Festival: Liminal Lights
Performance von Lichun Tseng & Robert Kroos

Eine Veranstaltung im Rahmen des 21. Underdox-Festivals 2026

NL 2025
35 min | Deutsche Premiere
Visual: Lichun Tseng | Sound: Robert Kroos
16-mm-Projektoren, Incense, Overheadprojektor und Nebelmaschine

Lichun Tseng (geb. 1979) ist eine taiwanesische Künstlerin mit Sitz in den Niederlanden. In ihren Arbeiten widmet sie sich der Erforschung der Essentialität und Entität des Lebens. Beobachtung und reflektierende Kontemplation bilden zentrale Motive ihres Schaffens. In ihren filmischen Arbeiten fängt sie den unbeschreiblichen und doch sinnlich erfahrbaren Zustand eines unsichtbaren Dazwischen mithilfe lichtempfindlichen Filmmaterials ein. Ihre künstlerische Forschung und Praxis realisiert sie hauptsächlich mit 16-mm-Film, Installationen und audiovisuellen Performances. Sie ist Mitglied der Filmwerkplaats, einem von Künstler*innen betriebenen Filmlabor in Rotterdam.

Foto © Lichun Tseng

Einladung für nächsten Freitag: 2.10. um 19 Uhr startet das Philosophische Foyer mit dem Thema "Energie".Mit musikalisch...
25/09/2026

Einladung für nächsten Freitag:
2.10. um 19 Uhr startet das Philosophische Foyer mit dem Thema "Energie".
Mit musikalischer Begleitung:
Evi Keglmaier, Bratsche, und Sebastiano Tramontana, Posaune

Wir reden ständig über unsere Energie, gerade nach dem Sommerurlaub: „ich hatte keine Energie mehr“, „ich war total ausgepowert“, „jetzt habe ich meine Batterien aufgeladen“ etc. Aber was meinen wir damit eigentlich genau? Funktionieren wir wie ein Akku, der ein bestimmtes Ladevolumen hat, das dann irgendwann leer ist? Wie verbrauchen wir unsere Energie und, vor allem, wie laden wir uns wieder auf? Über diese und andere Fragen wollen wir uns austauschen und eine neue Philosophie der Energie entwickeln. Das wird sicher Energie kosten, aber bestimmt auch neue Energien wecken!

Friday Late
Der freie Freitagabend in der Villa Stuck

Das Museum Villa Stuck hat am ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Während der zusätzlichen Abendöffnung von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt sowie die Teilnahme am Programm kostenfrei.

Foto von Dr. Paulus Kaufmann: © Jörg Koopmann
Illu: Claudia Lieb

Adresse

PrinzregentenStr. 60, Munich >Open, The Villa Stuck Museum Shines In New Splendor. The Comprehensive Technical Renovation Has Been Completed (May 14, 2026)< #villastuck
Munich
81675

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+4989233524812

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