Münchner Stadtmuseum

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Münchner Stadtmuseum Interimsausstellung "What the City. Perspektiven unserer Stadt" im historischen Zeughaus des Münchner Stadtmuseums. Di-So 11-19 Uhr.
(252)

Eintritt frei / Zugang barrierefrei 👋 Unsere Eintrittspreise:
Personen ab 18 Jahren 7 € / 4 €*

Unter 18: freier Eintritt

Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Menschen mit Schwerbehinderung: 3,50 € / 2* €

*Dauerausstellungen

München-Pass-Inhaber*innen und Arbeitslose bezahlen für das ganze Haus 3,50 € Eintritt, die Dauerausstellungen sind frei.

12/10/2026
26/09/2026

💡Gemeinsam mit .de zeigen wir euch besondere Postkarten aus der Sammlung Puppentheater & Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums!

Die junge Frau auf dieser humoristischen Postkarte sitzt vor einem Waschzuber mit der Aufschrift: „Dies Mädchen, froh und wohlgemut, die Füße in den Waschtrog tut. Voll Wonne strahlt ihr Angesicht, denn oft wäscht sie die Füße nicht.“ Doch wo eigentlich ihre Beine sein sollten, befinden sich in der Postkarte nur zwei Löcher, durch die man seine Finger stecken kann. Die Fingerspitzen lassen sich in der Lasche am unteren Rand der Karte verbergen und so entsteht die Illusion, die Füße stünden tatsächlich in dem Waschtrog.

Bewegliche Teile, Pop-up-Elemente, ungewöhnliche Formate oder transparente Bereiche – manche Karten entfalten ihre Wirkung erst beim genauen Hinschauen. 👀
Einige Motive werden sogar erst vollständig, wenn man sie mit den Fingern ergänzt.☝️

Die rund 14.000 Ansichtskarten geben heute einen faszinierenden Einblick in die Freizeit- und Alltagskultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und zeigen, wie Menschen schon damals Grüße und kurze Nachrichten verschickten, ganz ohne Handy. 💌

🔎 Entdeckt diese und weitere digitalisierte Postkarten in der Online-Ausstellung „Hereinspaziert! Populäre Unterhaltungsformen um 1900 im Spiegel von Postkarten“ auf bavarikon.de.

Und wie steht es heute um die Postkarte? Das erfahrt ihr in unserer Podcastfolge „Grüße vom Oktoberfest! Von der Postkarte zum Social Media-Post“ (Staffel 2, Folge 5) – Link in Bio! 🔗

Note on culturally sensitive content:The drawings on the title slide are a little preview of the photographs that follow...
25/09/2026

Note on culturally sensitive content:
The drawings on the title slide are a little preview of the photographs that follow. 🎶
Before sharing these instruments, we sought expert advice. As this is an ongoing research project, we’d love to hear your thoughts, comments, and insights!
📩 [email protected]

Not everything in the music collection is a musical instrument …
… for example these three bamboo tubes.

They are listed as flutes in the inventory book.
In fact, they are to***co pipes from New Guinea.
The drawing shows how such a pipe is used: a rolled-up leaf acts as a funnel to hold the crumbled to***co, which is then fitted into the opening of the tube.


This object was acquired as a quiver for bullroarers…
… but the records of the Hamburg dealer J.F.G. Umlauff describe it as a container for betel lime.

Side note: This entry in the business records of J.F.G. Umlauff is an external attribution that we have not yet been able to verify. The quiver shows no traces of betel lime. The cap was presumably lost.

For many descendants, the term “music” does not always apply.
Launuts are understood as ritual instruments and as carriers of knowledge. They are used to maintain relationships with ancestors.


The sound is produced by rubbing the three tongues with the hands. Launuts are used to accompany Malagan ceremonies* in New Ireland.

Side note: The sound of the launuts can be regarded as secret/sacred. It is intended for a small number of people only.

* More on Malagan:
The term ‚Malagan‘ refers to an extensive series of ceremonies in northern New Ireland through which the dead are honoured and the mourning period comes to a close. These ceremonies involve elaborately carved figures and masks, songs, dances and feasts, and are also a means of passing on social relationships, rights and knowledge.
* Mehr zu Malagan:
Malagan bezeichnet einen umfangreichen Zeremonienkomplex im Norden Neuirlands, mit dem Verstorbene geehrt und die Trauerzeit abgeschlossen wird. Dazu gehören aufwendig geschnitzte Figuren und Masken, Gesänge, Tänze und Feste – über sie werden auch soziale Beziehungen, Rechte und Wissen weitergegeben.

Anthony Lupai, a New Ireland carve

24/09/2026
23/09/2026

Auf ins Museumszelt! 🎪

🥨 Auf der Oidn Wiesn, etwas abseits vom regulären Oktoberfesttrubel, versteckt sich ein echter Geheimtipp: das Museumszelt. Hier erwachen zahlreiche Sammlungsstücke aus dem Münchner Stadtmuseum zum Leben. ✨

📸 Die diesjährige Ausstellung „Jedes Bild ein Treffer! Fotografie auf dem Jahrmarkt“ zeigt die Entwicklung der Fotografie auf dem Oktoberfest, beginnend mit den technischen Anfängen im 19. Jahrhundert, über populäre Scherzfotografien im 20. Jahrhundert bis zur digitalen Selfie-Kultur der Gegenwart.

🎠 Dreht eine Runde auf dem historischen Karussell, prüft eure Bayerisch-Kenntnisse beim Dialekttest oder schwelgt einfach in Nostalgie: das Museumszelt ist noch bis 4. Oktober bei freiem Eintritt für euch geöffnet! 🎈

Obacht! Ticket für die Oide Wiesn benötigt.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Münchner Stadtmuseums und der Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.


muenchen

📸 💥 Jedes Bild ein Treffer! Fotografie auf dem Jahrmarkt 🎪Unsere Ausstellung im Museumszelt auf der Oidn Wiesn ist ab je...
19/09/2026

📸 💥 Jedes Bild ein Treffer! Fotografie auf dem Jahrmarkt 🎪

Unsere Ausstellung im Museumszelt auf der Oidn Wiesn ist ab jetzt für euch geöffnet!
Sie zeigt, wie sich die Fotografie auf dem Oktoberfest entwickelt hat: beginnend mit den technischen Anfängen im 19. Jahrhundert, über populäre Scherzfotografien im 20. Jahrhundert bis zur digitalen Selfie-Kultur der Gegenwart.

🎪 Im Museumszelt könnt ihr alte Jahrmarktfotografien, Kameras und sogar eine historische Foto-Schießbude aus der Sammlung des Münchner Stadtmuseums entdecken. 🔫 Erweitert wird die Ausstellung in diesem Jahr durch ein spannendes neues Kapitel: die Oktoberfestpostkarte als populäres Massenmedium um die Jahrhundertwende. Und wenn ihr vor Ort selbst dem Fotofieber verfallt, könnt ihr euch am Stand des seit den 1980er-Jahren aktiven Scherzfotografen Chris Doherty ablichten lassen!

👉 Schaut vorbei! Noch bis 4. Oktober im Museumszelt auf der Oidn Wiesn beim Oktoberfest

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Münchner Stadtmuseums und der Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.



📷 3: Otto Britsch, Postkarte "Gruss vom Oktoberfest." – Kasperletheater vor dem Toboggan, Verlag Franz Joseph Huber, München, 1910, Münchner Stadtmuseum

⏰ Ticketalarm: Am Samstag, 19. September startet der Kartenvorverkauf für das Internationale Figurentheater-Festival Wun...
18/09/2026

⏰ Ticketalarm: Am Samstag, 19. September startet der Kartenvorverkauf für das Internationale Figurentheater-Festival Wunder. 2026!

Figurentheaterfestival München
📅 21. Oktober bis 1. November 2026

Mit einem vielseitigen Programm für alle Generationen feiert das Wunder.-Festival 2026 gleich zwei Jubiläen: 30 Jahre Internationales Figurentheaterfestival in München und 75 Jahre Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.!

An verschiedensten Spielorten in der Stadt sind insgesamt 27 Produktionen aus Deutschland, Belgien, Slowenien, Italien, Frankreich, Portugal, Slowenien, der Schweiz, Litauen, Dänemark, Ungarn, Südkorea und den Niederlanden zu sehen. Der Fokus des Festivals liegt in diesem Jahr auf dem was war, was ist und was kommen kann, gebündelt im Thema "Gen P – Generation Puppet."

👉 Alle Infos zum Programm, den Spielstätten und dem Ticketverkauf findet ihr auf der Website der Gesellschaft zur Förderung des Puppenspiels e.V.: https://figurentheater-gfp.de/festival-2026.php

.festival

📷 1: KMZ Kollektiv, ZEA MAYS © Pablo Hassmann
📷 2: Christine Zeides, Die Brandstifter – Postkarte
📷 3: Théâtre du Mouvement, Ma P’tite Dame © David Schaffer

Note on culturally sensitive content:The drawings on the title slide are a little preview of the photographs that follow...
17/09/2026

Note on culturally sensitive content:
The drawings on the title slide are a little preview of the photographs that follow. 🎶
Before sharing these instruments, we sought expert advice. As this is an ongoing research project, we’d love to hear your thoughts, comments, and insights!
📩 [email protected]
Hinweis zu kulturell sensiblen Inhalten:
In dieser Reihe zeigen wir Ritual-, Klang- und Musikinstrumente aus dem Pazifikraum, die als kulturell sensibel erachtet werden können. Die Zeichnungen auf den Titelslides dienen als Vorschau auf die folgenden Fotografien. Zur Abbildung der Instrumente haben wir uns beraten lassen.
Es handelt sich um ein laufendes Forschungsprojekt, daher sind wir für jeden Hinweis dankbar: 📩 [email protected]


Between 1928 and 1985, 124 instruments from Oceania and Australia made their way to the Münchner Stadtmuseum. The paths they took were shaped by the unequal power relations of colonialism.

Germany was a colonial power in the Pacific.
Many Pacific island states only gained independence between the 1960s and 1980s. The effects and legacies of colonial rule can still be felt today.
🟡 Marked in yellow are the German colonial territories, 1884–1914/18.

Who collected instruments in the Pacific?
Missionaries, colonial officials, members of the military, scientific travellers and traders — people for whom so-called ethnographica became a business model.
Within colonial contexts*, these objects were bought, exchanged and given as gifts — but they were also frequently taken by force, stolen and looted.
* More about colonial contexts:
Colonial contexts are characterised by significant imbalances and hierarchies between colonial powers and colonised societies. These hierarchies do not automatically disappear when formal colonial rule ends. In this collection, for example, this imbalance is evident in the disparaty of who has appropriated material cultural heritage and from which societies it was taken.
* Mehr zu kolonialen Kontexten:
Koloniale Kontexte sind von einem starken Machtgefälle zwischen Kolonialmächten und kolonisierten Gesellschaften gekennzeichnet. Diese Hierarchien enden nicht automatisch mit dem End

Ferienendspurt in München! 💛 Ihr sucht ein spannendes und kostenloses Indoor-Programm für regnerische Ferientage? ☔Unser...
09/09/2026

Ferienendspurt in München! 💛

Ihr sucht ein spannendes und kostenloses Indoor-Programm für regnerische Ferientage? ☔
Unsere Interimsausstellung "What the City" ist für euch geöffnet – mit zahlreichen Mitmachstationen, eigener WebApp und sogar einem Original-DJ-Pult. 🎧

Die Ausstellung eröffnet neue Perspektiven auf unsere Stadt und fragt dabei auch die Besuchenden: Bietet München genug Raum für junge Menschen? Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Und wofür würdet ihr auf die Straße gehen? Kommt vorbei und sagt uns eure Meinung!

"What the City. Perspektiven unserer Stadt"
🕙 Dienstag bis Sonntag, 11 bis 19 Uhr
🎫 Eintritt frei
📍 Historisches Zeughaus des Münchner Stadtmuseums
🦽 Zugang barrierefrei
📱 Kostenfreie WebApp mit Angeboten für gehörlose und sehbeeinträchtigte Menschen

03/09/2026

Adresse

St./Jakobs-Platz 1
Munich
80331

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 19:00
Mittwoch 11:00 - 19:00
Donnerstag 11:00 - 19:00
Freitag 11:00 - 19:00
Samstag 11:00 - 19:00
Sonntag 11:00 - 19:00

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